Die Schmerzkarte
Wo tut es am meisten weh und sollte man Betäubungscremes verwenden? „Wie weh wird es tun?“ – das ist die erste Frage, die wir bei Tattooed von jedem Neuling hören. Die Angst vor Schmerzen ist oft das Einzige, was zwischen einem Kunden und seinem Traumtattoo steht. Als Studio mit einem Jahrzehnt Erfahrung haben wir eine ehrliche Analyse darüber vorbereitet, was Sie wirklich fühlen werden.
Was bestimmt das Schmerzniveau?
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Platzierung: Stellen mit dünner Haut oder in der Nähe von Knochen und Nervenenden sind empfindlicher.
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Sitzungsdauer: Nach 3 bis 4 Stunden lässt der Endorphinspiegel nach.
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Ihr Zustand: Müdigkeit, Hunger oder ein Kater verstärken das Schmerzempfinden.
Die Schmerzkarte:
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Grüne Zone (Minimal): Schultern, Unterarme, äußere Oberschenkel und Waden.
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Gelbe Zone (Mäßig): Schulterblätter, Rücken, Bauch. Es fühlt sich an wie intensives Kratzen.
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Rote Zone (Maximum): Rippen, Brustbein, Ellbogen, Knie, Füße und Finger. Die Vibration geht direkt in den Knochen.
Warum wir Betäubungscremes nicht empfehlen:
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Hautveränderung: Die Haut kann „gummiartig“ werden, was die Pigmentaufnahme erschwert und die Heilung verzögert.
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Der „Rebound“-Effekt: Wenn die Wirkung nachlässt, kehrt der Schmerz schlagartig und oft intensiver zurück.
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Einfluss auf die Tinte: Chemikalien können die Brillanz der Farben beeinträchtigen.
Tipp: Schlafen Sie gut, essen Sie vorher ausreichend und trinken Sie viel Wasser. Ihr Komfort ist unser Standard.
Last updated: 10.04.2026